WER WIR SIND

AUF DEM EISFELD IM HEURIED

Alle freuten sich auf diesen Tag. Am 5. März 2012 um 9.30 Uhr fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Eisbahn. Am Eingang erhielten wir Schlittschuhe und zogen uns in der Garderobe um. Ausgerüstet mit Schlittschuhen, Handschuhen und Mützen gingen wir aufs Eisfeld. Viele Leute liefen Schlittschuh. Zuerst fühlten wir uns unsicher und hielten uns am Rand fest. Später ging es immer besser. Die Zeit verging im Nu. Am liebsten wären wir länger geblieben. Gegen Mittag hatten alle Hunger. Wir nahmen alle zusammen in der Jugendherberge das Mittagessen ein. Das war ein herrlicher Morgen!
Text geschrieben von der 1. Klasse, korrigiert von Frau Brandenberger
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BERUFSWAHL PARCOURS TURBENTHAL

Die 1. Klasse besuchte Schloss Turbenthal. Nach der Ankunft wurden wir zum Mittagessen in die neu erstellte Kantine eingeladen. Gestärkt empfing uns Herr Näf und erklärte uns den Ablauf. Es ging  nicht nur darum einen Besuch zu machen, sondern einen Einblick in die  verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zu erhalten. Die Schüler wählten von den Bereichen Schreinerei, Metallwerkstatt, Wäscherei, Pflege und Garten einen Bereich aus. Die Jugendlichen verschwanden auf ihre Abteilungen und wurden gleich in die Arbeit eingeführt. Herr Nay und Herr Zangger besuchte jeden an seinem Arbeitsplatz. Nach dieser kurzen Arbeitsphase trafen wir uns wieder zu Besprechung und verliessen Schloss Turbenthal mit vielen Eindrücken und einem neuen Erlebnis.
N. Zangger
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KEHRICHTHEIZKRAFTWERK HAGENHOLZ

Was geschieht eigentlich mit unseren Abfallsäcken, nachdem sie mit den Lastwagen abtransportiert wurden? Das moderne Kehrichtheizkraftwerk in Zürich Oerlikon hat uns alle in Staunen versetzt. Und wer hätte gedacht, dass man mit Abfall heizen und Strom erzeugen kann. Wir verfolgten den Abfall auf seinem Weg durch die Anlage, wie er zuerst getrennt, dann zerkleinert und anschliessend mit einem überdimensionalen Greifarm in den Ofen befördert wird. Besonders eindrücklich war die Fahrt mit dem Lift in den zehnten Stock. Zu Fuss stiegen wir die vielen Treppen hinunter und bestaunten die riesigen Behälter, in denen die giftigen Dämpfe, welche bei der Verbrennung entstehen, gereinigt werden. Ja, der aufwändige Weg unseres Abfalls hat uns alle beeindruckt
R. Brandenberger
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VORTRAG EINES EHEMALIGEN SCHÜLERS

Alexandre Thiébaud, Lernender Fachmann Betriebsunterhalt
Im 3. Lehrjahr steht er schon und hält einen Vortrag, dass man staunte. Alexandre kam in die SfG und erzählte unterhaltsam von seinen Berufserfahrungen im Spital Wetzikon. Vor drei Jahren verliess er die Sekundarschule für Gehörlose und im nächsten Sommer steht er vor dem Abschluss seiner Lehre. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen waren nicht nur was in seinem Beruf wichtig ist, sondern auch wie man sich als Gehörloser inmitten Hörender erfolgreich durchsetzt. Seine Strategie: den Dialog suchen, anstatt Konfrontation erleben. Kompromisse eingehen, anstatt auf seine Rechte beharren. Nachfragen wenn man etwas nicht versteht, Kommunikation pflegen, sich Mühe geben, ehrlich sein... dies waren nur einige wichtige Punkte in seinem Vortrag.
Ich habe es genossen, Vielen Dank.
N. Zangger
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SCHLITTELTAG IN WEISSENBERG

Die Landschaft veränderte sich schlagartig auf unserem Ausflug. Soeben noch zogen grüne Wiesen am Zugfenster vorbei. Jetzt aber, kurz vor Matt, befanden wir uns in einer Schneelandschaft im tiefen Winter. An der Talstation der Seilbahn übernahm jeder von uns einen Holzschlitten und dann gings mit der Gondel auf
1200 m.ü.M. hinauf nach Weissenberg. Dort angekommen staunten wir...
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FEUERWEHR

Wenn man sie sieht, dann fahren sie mit Blaulicht und Sirene schnell an uns vorbei. Dieses mal hatte die Feuerwehr Zeit um die vielen Fragen der Schülerinnen und Schüler zu beantworten. Den ganzen Morgen war ein Team bestehend aus einer Frau und zwei Männern von "Schutz und Rettung" bei uns im Schulhaus. Vorgefahren wurde in einem grossen Feuerwehrauto mit dem ganzen Material das es braucht um Leben zu retten und Feuer zu löschen.
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BUNDESRATSWAHL 2011 LIVE

Alle drei Klassen der sek3 verfolgten zusammen mit Ihren Lehrern und Lehrerinnen live die Bundesratswahlen 2011. Vorgängig wurden die Schüler in ihren Klassen auf dieses Ereignis vorbereitet. Die Sendung des SF wurde per Beamer übertragen. Zwischendurch wurden in Rollenspielen Abstimmungen geübt. Da wurde genau wie die grossen Parteien es tun, diskutiert wer gewählt werden soll und warum. Es wurden in mehreren Wahlgängen Klassenbundesräte gewählt. Dazwischen wurden uns von Frau Zurflüh (Hauswirtschaftslehrerin) ein Znüni mit Mandarinli und Kuchen serviert.
Schule einmal ohne Mathematik und Deutsch... eben anders.
N. Zangger
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BESUCH DER BERUFSMESSE

Jedes Jahr bietet die Berufsmesse in Zürich-Oerlikon einen Einblick in die verschiedensten Berufe. Lehrlinge zeigen ihre Arbeit und Lehrmeister geben Auskunft über die Berufe. Dies ist eine gute Gelegenheit unseren Oberstufenstufenschülern einen Einblick in die Arbeitswelt zu geben. Die 1.Klasse besuchte am Mittwoch die Berufssmesse. Ob Plattenleger, Maler, Fachmann für Gebäudereinigung, Gärtner oder Bäcker, es gab viel zu sehen.
N. Zangger
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KLÄRANLAGE WERDHÖLZLI

Es war keine Exkursion für feine Nasen!
Nun wissen aber unsere Schüler, was passiert, wenn man auf dem WC die Spülung betätigt. Die Kläranlage Werdhölzli reinigt die Abwässer der Stadt Zürich. Wir konnten die verschiedenen Stationen der Reinigung sehen ... und riechen. Eindrücklich war der Schaukasten in dem viele gefundenen Objekte gezeigt wurden, die aus der Kanalisation gefischt wurden. Vom Gebiss der Grossmutter bis zur gestohlenen Kreditkarte war alles zu bestaunen. Am Schluss sahen wir wie das gereinigte Wasser dank der Arbeit der Bakterien aussieht.
N. Zangger
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SCHULVERLEGUNG FIESCH SEPTEMBER 2011

Dienstag
Um 7:40 Uhr besammelten wir uns am Hauptbahnhof Zürich. Dann fuhren wir mit der Bahn bis Brig. Dort stiegen wir um – wir nahmen einen kleinen, roten Zug, der aussah wie ein Tram. Mit diesem Zug fuhren wir nach Fiesch Feriendorf. Dieses Feriendorf ist gross und unsere Unterkunft ist sehr schön. Nach dem Mittagessen wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt und machten im Dorf Fiesch einen Postenlauf. Wir mussten das Wasserrad, den Bahnhof, die Seilbahnstation, den Fluss und noch weitere Sachen suchen. Wir mussten weit rennen und waren am Schluss total K.O. Nach dem Nachtessen hatten wir eine kleine Pause, dann spielten wir noch fast zwei Stunden Basketball. Das hat allen Spass gemacht.
Ali und Marinus
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